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FRITZ!Box Fon: Telefonie Alle Fragen und Hinweise zum Bereich (Internet-)Telefonie in den Boxen: VoIP, ISDN/Analog, Anschluss ans Festnetz, Anschluss von Telefonen/Fax und analogen Telefonanlagen. CLIP-Funktion. Konfiguration der Nebenstellen, Durchwahl Festnetz -> VoIP und umgekehrt usw.

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Alt 29.04.2009, 04:39   #121
AndyErfurt
IPPF-Aufsteiger
 
Registriert seit: 11.01.2007
Beiträge: 45
leichtes Rauschen im Hintergrund

Hallo zusammen,

nachdem ich den Thread gelesen habe, meld ich mich auch mal zu Wort.

Ich verwende einen Speedport W701V und ein Siemens-Gigaset ... sobald ich ein Gespräch führe, höre ich ein ganz leichtes durchgehendes Rauschen. Egal ob das Telefon bzw. die Basis direkt am Splitter hängt (was von Vorteil sein soll?) oder an dem Speedport direkt.

Folgende Sache habe ich ebenfalls festgestellt. Ich habe ein schnurgebundenes Telefon an den Splitter angeschlossen und sobald z.B. eine Stromquelle entfernt wird wie z.B. Ladegerät des Laptops, ist das Rauschen verschwunden. Sobald die Stromquelle dazu genommen wird, ist das Rauschen wieder da. Der Telekom-Techniker hat die Leitung aus der Ferne geprüft und durchgemessen und keinerlei Fehler feststellen können. Ich bin echt ratlos....
AndyErfurt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2010, 17:26   #122
biegenbagen
IPPF-Einsteiger
 
Benutzerbild von biegenbagen
 
Registriert seit: 08.02.2010
Ort: In einem sch.... Kaff, daher kein UMTS Empfang
Beiträge: 20
Zitat:
Bastellösung: Das abisolierte Ende eines dünnen! Drahtes/Litze um die Abschirmung eines USB/LAN -Steckers wickeln, der in die VoIP-Box gesteckt wird, das andere Ende mit einem metallisch blanken Punkt der Zentralheizung verbinden. Im gut sortiereten Baumarkt gibt es passende "Potential-Ausgleich-Schellen" für Heizungsrohre, mit welchen sich leicht eine elektrische Verbindung herstellen läßt.
Sorry dass ich das nochmal hochhole, aber es scheint mir wichtig. Diese Bastellösung kann den Bastler wenn die Elektrische Installation nicht in Ordnung ist. Ohne vorher mit einem geeigneten Messgerät zu prüfen würde ich das nicht machen.

Gruss biegenbagen
biegenbagen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.02.2010, 20:35   #123
Knuffi
IPPF-Fünfhundert-Club
 
Registriert seit: 22.12.2005
Beiträge: 834
[Edit frank_m24: Sinnfreies Vollzitat vom Beitrag direkt darüber gelöscht, siehe Forumregeln.]

Könnten Sie das näher, z.B. mit Fallbeispielen, begründen ?

Mir ist bisher kein Grund eingefallen, warum es gefährlich sein sollte.


K
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DSL2000 - Analog-AB - AMS1/2 (FeTap611 + Fritzbox7170 mit Gigaset 3015 und Gigaset A580, S685IP)
Knuffi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2010, 13:21   #124
edevau
IPPF-Fan
 
Registriert seit: 22.09.2007
Ort: RP
Beiträge: 268
Verwarnungen: 1/0 (0)
Rotes Gesicht

Zitat:
Zitat von Knuffi Beitrag anzeigen
bisher kein Grund eingefallen
Dann mangelt es Dir an Phantasie

Wenn die Erdung eines Anwesens schon von Haus aus "unsauber" ausgeführt ist ( z. B. nicht alle Erdungen mit ausreichenden Querschnitten an derselben Erdungsschiene ), dann kann sich durchaus zwischen den einzelnen angeblichen Erdungen ( Wasserleitung < - > Heizung ) eine nicht unerhebliche Spannung aufbauen, bei der man auch mal eine "geputzt" bekommt.
Sowas hat hier und da auch schon mal zum Ableben des Empfängers geführt.


@Novize: Ich will das hier nicht aufblähen, habe das aber schon anders erlebt als Du meinst.
__________________
Ich entferne mich wegen angeblicher
"Unangemessener Ausdrucksweise"

Geändert von edevau (12.02.2010 um 13:58 Uhr). Grund: andere Meinung als in Post #125
edevau ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2010, 13:33   #125
Novize
Admin-Team
 
Benutzerbild von Novize
 
Registriert seit: 17.08.2004
Beiträge: 16.038
Das hat aber nichts mit der obigen Problematik zu tun:
1. Ist der Heizkörper trotzdem geerdet, denn sonst würde man sofort eine geflust bekommen, auch ohne Fritzbox in der Nähe. Dann bekommt aber jemand anders einen gewaltigen Tritt in den Allerwertesten.
2. Die Fritz gehört zur Baugruppe der schutzisolierten Geräte und ist per Vorschrift nicht geerdet. Sie hat auch keine Erdungsvorbereitung, dann kann es aber sein, dass ein PC eine induktive/kapazitive Einstrahlung auf Gehäuse, Netzwerkkabel usw ausübt und damit eine Brummspannung aufbaut. Aber auch der PC ist ohne Probleme anfassbar, ohne das eigene Ableben befürchten zu müssen.
Wenn nun die Erdung PC und Heizkörper gekoppelt wird, dann fließt (außer im Falle eines richtigen Defektes) kein nennenswerter Strom. Somit ist das ganze Theater auch ohne Folgen.
Fließt doch mehr, so wird wohl der FI sagen: Bis hier her und nicht weiter...
Dann aber sind eindeutig Geräte defekt und dann ist es immer ein nicht hinnehmbares Risiko, dieses Gerät weiterhin zu betreiben.
Von daher sollte nichts passieren. Da koppelt der alte Fernseher mehr Fehlströme in die Antennenleitung. Und auch daran ist bisher keiner zugrunde gegangen.
__________________
MfG Novize
DSL: 3DSL 16MBit; S/R: 8/9dB; D: 11/7dB; Router: Fritz! 7390-A151 (84.04.85-18240); IP-Client: Fritz! 5012 (25.04.27)
7390: LAN 1: 3 PCs; CP343-1 Lean; Thomson IP 1101; LAN 2: Fritz 5012; LAN 3 / 4: 2x S675 IP; WLAN: 2 Notebooks;
PBX: Euracom 182 FW 5D00 / 2x S0 extern, 1x S0 intern; 7 Analog-Teilnehmer (Fons & AB & Fax)
S0 extern 1 =>Fritz7390=> NTBA: T-ISDN & VoIP / 3 MSNs; S0 extern 2 =>Fritz5012=> NTBA: T-ISDN & VoIP / 2 MSNs;
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Alt 12.02.2010, 19:05   #126
Knuffi
IPPF-Fünfhundert-Club
 
Registriert seit: 22.12.2005
Beiträge: 834
Danke Novize, so sehe ich das auch.

Es hindert ja niemanden einen DAU daran, gleichzeitig ein LAN Kabel und die Heizung anzufassen.

Eine Verbindungsleitung dazwischen würde im oben herbeikonstruierten "Fehlerfall" eher gesundheitsrelevanten Schaden vermeiden (vorher vorhandene Berührspannung wird Null, oder FI/Sicherung wird ausgelöst), als ihn zu verursachen.
K
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Geändert von Knuffi (12.02.2010 um 19:12 Uhr).
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Alt 15.08.2010, 03:02   #127
blacksun
IPPF-Fünfhundert-Club
 
Registriert seit: 10.07.2005
Beiträge: 512
blacksun eine Nachricht über ICQ schicken
Hallo zusammen,

auch ich habe seit zig Jahren eine Fritzbox 7050 im Einsatz, die mit der SN T295 anfängt. Bisher habe ich mir keine Gedanken gemacht, da ich seit ich die FritzBox habe ausschließlich über Voip telefoniere.

Da ich nun auch stolzer Besitzer einer Festnetzflat am analogen Telefonanschluss bin und ich natürlich diese gerne nutzen möchte, habe ich festgestellt, dass auch meine Box zu den Rauschern gehört.

Zu dem Thema habe ich zwei Fragen:

1. Tritt das Rauschen und Brummen auch bei ISDN auf, also wenn die Box an einen ISDN-Anschluss angeschlossen ist? Ich habe leider keinen, so dass ich das testen könnte.

2. Es wird immer von der 7050 gesprochen.
Wie sieht es bei den Modellen 5050 und der FritzBoxFon aus? Die sind ja gleich alt bzw. älter. Haben die die gleichen Probleme?
Da ich WLAN an meine FBF sowieso nicht nutze, könnte ich sonst relativ günstig eine 5050 erwerben. Das macht aber nur Sinn, wenn die nicht die gleichen Probleme hat.
__________________
Viele Grüße

Martin
blacksun ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2010, 08:57   #128
Telefonmännchen
IPPF-Zweitausend-VIP
 
Benutzerbild von Telefonmännchen
 
Registriert seit: 22.10.2004
Ort: Nordwürttemberg
Beiträge: 2.639
Telefonmännchen eine Nachricht über ICQ schicken
zu 1.) nein, tritt nicht auf. Meine ehemals an meinem ISDN-Anschluß problemlos betriebene 7050 rauscht am Analoganschluß meiner Mutter. Dorte werden die Telefoniefunktionenen der Box nicht mehr genutzt.

zu 2.) Es ist die gleiche Hardware. Auch dort rauscht es. Die 5050 ist keine gute Wahl.

Gruß Telefonmännchen
__________________
Router: FRITZ!Box Fon Speedport W 900V Firmware-Version 34.04.76 freetz-1.1.2
(Mods: Callmonitor 1.15.1, OpenVPN, dropbear, syslogd, WOL, AVM-Firewall)
Anschluss: Call&Surf Comfort an T-ISDN mit T-DSL3000 + T-Mobile GSM via Sagem RL300-R2-Gateway
VoIP-Provider: GMX, sipgate, dus.net (nur noch call in)
angeschlossene Geräte: Gigaset 3075ISDN (Mobilteile: 4000Comfort, S45, S68H), T-Concept-720-ISDN
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Alt 20.08.2010, 14:05   #129
25aj292
IPPF-Einsteiger
 
Registriert seit: 03.08.2010
Beiträge: 3
FB5140 Wechselrichtergeräusche

Ich habe eine FritzBoxFon 5140 mit neuster Firmware.
Firmware-Version 43.04.67

Der Solar-Wechselrichter macht im Betrieb leichte Tickgeräusche, wie eine Uhr. Diese sind im Telefon zu hören, wenn die FritzBox zum Analoganschluss der Telekom durchleitet, intern sowie über VoIP sind keine Geräusche zu hören.

Was kann man da tun?
Eventuell die FritzBox an einen anderen Außenleiter (Phase) anschließen? Der Wechselrichter speist auf L1 ein, woran die Box hängt weiß ich nicht genau.
Kennt noch jemand das Problem?
25aj292 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2010, 19:46   #130
Knuffi
IPPF-Fünfhundert-Club
 
Registriert seit: 22.12.2005
Beiträge: 834
Ferndiagnosen sind immer schwierig.

Probeweise mal alle USB und LAN Stecker entfernen. Ändert sich etwas an der Intensität des Störgeräuschs ?

Dann vielleicht mal mit einer Verlängerungsschnur ein paar andere Steckdosen (andere Phase) testen.

Dann könnte man einfach mal versuchen, die Box zu erden, d.h. die Schirmung des USB-Anschlusses oder der LAN Buchsen mit einer Litze mit Heizungsrohr oder Potentialausgleichsschiene zu verbinden.
__________________
DSL2000 - Analog-AB - AMS1/2 (FeTap611 + Fritzbox7170 mit Gigaset 3015 und Gigaset A580, S685IP)
Knuffi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2010, 19:14   #131
25aj292
IPPF-Einsteiger
 
Registriert seit: 03.08.2010
Beiträge: 3
Geräusche beseitigt :)

Also ich habe heute erst mal die Phase der FritzBox getauscht, war wie angenommen auf der gleichen wieder Wechselrichter geklemmt.

Jedoch wurde dadurch das Geräusch nicht beseitigt.
Also habe ich alle LAN-Kabel entfernt, und siehe da, keine Störgeräusche mehr.
Somit also die LAN-Kabel isoliert, also die Abschirmung und angeschlossen.

Jetzt ist endlich Ruhe im Telefon

Das mit der Erdung werde ich bei Gelegenheit auch mal probieren, da wären die LAN-Kabel wenigstens wieder geschirmt im Stromkasten

Danke für die Hilfe
25aj292 ist offline   Mit Zitat antworten
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